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Reduzierung des Schulgeldes


Zum 1. August 2019 ist die – Achtung Wortungetüm – Erzieherausbildungszuweisungsverordnung in Kraft getreten. Damit gewährt der Freistaat Sachsen freien Bildungsträgern, wie der DPFA, finanzielle Zuweisungen in der Erzieherausbildung. Ziel ist es, mit einem ermäßigten Schulgeld den Erwerb der Berufsqualifikation des staatlich anerkannten Erziehers attraktiver zu machen.

Konkret heißt das, der Freistaat zahlt freien Trägern von Fachschulen pro Monat und Schüler 50 Euro. Die Schülerinnen und Schüler zahlen somit von vornherein 50 Euro weniger Schulgeld an ihre Fachschule.

Foto: DPFA Akademiegruppe/BK

Reduzierung gilt nur bis 2022

Die Verordnung gilt derzeit nur bis zum 31. Juli 2022. Erzieherschüler, die im Schuljahr 2020/21 ihre dreijährige Ausbildung beginnen, profitieren demnach nur zwei Jahre vom reduzierten Schulgeld. Für Schülerinnen und Schüler, die z.B. Fördermöglichkeiten von der Rentenkasse, Unfallkasse oder Berufsförderungsverordnung - BföV (Soldaten) planen in Anspruch zu nehmen, gewährt der Freistaat keinen reduzierten Schulgeldbetrag.

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